Kleine Zeichen des Protestes in den USA

Starten wir mit dem Positiven: Etwa 1000 Leute protestierten an diesem Wochenende an Straßen Vermounts stehend (das ist wirklich ein kleiner Bundesstaat) gegen Mistkerl J.D. Vance. Dieser wollte mit seiner Familie in Vermount Ski-Fahren.

Eine andere kritische Stimme zum gegenwärtigen Zustand der USA stammte kürzlich von Ethan Hawke. Auch T.C. Boyle äußert sich immer wieder kritisch.

Was aber ist mit dem großen Rest der Kulturschaffenden in den USA, von denen man Kritisches erwarten könnte? Haben Bob Dylan, Joni Mitchell, Eminem und all die anderen ihren Frieden mit diesem Trump-Regime gemacht? Feuern da keine Synapsen mehr? He, Aufwachen!

Meyerhoffs Resterampe

Joachim Meyerhoff ist mit einigen Büchern hervorgetreten, die das Skurile und manchmal auch Traurige seiner Lebensgeschichte dem Publikum nahebrachten. Das für ihn Einnehmende für mich war, dass er auch die eigenen Schwächen und Irrwege nicht ausnahm.

Sein letztes Buch Man kann auch in die Höhe fliegen erschien im letzten Jahr. Es wird notdürftig von einer Rahmenhandlung zusammengehalten: Meyerhoff zieht sich nach Schleswig-Holstein zu seiner Mutter zurück, um die Wirren der Großstadt Berlin und die Anforderungen und Konflikte seiner Patchworkfamilie hinter sich zu legen. Die Vitalität der über 80 Jahre alten Mutter steht im großen Kontrast zum gebeutelten Ich-Erzähler. Allmählich wirken sich jedoch der parkartige Garten und die praktischen Tätigkeiten, die dieser abverlangt, wohltuend aus.

Eingestreut in diesen Rahmen sind Geschichten eigenwilliger Inszenierungen, die Meyerhoff als Schauspieler oder Regisseur erlebt hat: Vom im Beichstuhl Onanierenden, zur Mutter aller Hänger in einer Theateraufführung im Duett mit einem versagenden Kollegen oder zu einer besonderen Aufführung im Gorki-Theater. Diese Aufführung soll als Reverenz an die Schauspielerkolleginnen und -kollegen dienen, die das Theater früher geprägt haben:  zu dieser DDR-Vergangenheit gehört z.B. eine Sauna im Theater oder ein Kollege, der akribisch den Applaus, den frühere Stücke eingefahren haben, aufgenommen hat. Das liest sich als Sammlung von kuriosen Begebenheiten und Ideen ganz nett. Mir wurde nicht immer klar, ist das nun in aufgeführte Theaterstücke eingeflossen oder nicht.

Vergleicht man diese Miniaturen und Geschichten mit dem, was Meyerhoff früher vorgelegt hat, erscheint mir dieser Band als allzu beliebig und zusammengestoppelt. Kann man, muss man aber nicht wirklich lesen…

Schickt Scholz auf’s Altenteil

Der amtierende Bundeskanzler steht mit der von ihm geführten SPD bei gerade mal um die 15 %, gebärdet sich aber, als sei er noch für Überraschungen gut. Er hat nicht einfache Umstände zu verarbeiten gehabt, das sei ihm zugestanden. Wer aber eine Christine Lambrecht als Verteidigungsministerin präsentiert, der ihre kosmetischen Behandlungen wichtiger waren als sich die Einweisungen in ihr Fachgebiet zu Gemüte zu führen. Wer mit kaum nachvollziehbaren Gedächtnislücken zum Thema Steuerverkürzung der Warburg-Bank auffiel. Wer als Scholzomat mit geringem Gespür für kommunikative Nuancen auffiel und nach außen häufig den Eindruck erweckte, die anderen seien einfach zu blöd. Wer den schwarzen CDU-Minister Chialo als „Hofnarr” meint bezeichnen zu müssen und wer in einer internen SPD-Sitzung schließlich abweichende Ministermeinungen der grünen Koaltionspartner zum Thema Ukraine-Krieg als „unpatriotisch” bewertete, der sollte jetzt von der politischen Macht entbunden werden.

Vielleicht gelingt es ja der SPD mit Boris Pistorius jemanden auf den Schild zu heben, der deutlich verbindlicher und verbindender wirkt. Zehn Prozent für die SPD bei der Wahl am Sontag tun es – meiner Meinung nach – auch. Das wäre das passende Signal an die SPD, sich neu aufstellen zu müssen.

Ermittlerinnen mit Pfiff – trotz Öffentlich-Rechtlicher

Ich wiederhole mich: Häufig empfinde ich das Programm der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender als Zumutung. Wie wohltuend, von zwei Ausnahmen zu berichten:

Rapa – 6 Folgen, spielt in Galizien in Nordspanien. Die ermittelnde Maite (Mónica López), zwischenzeitlich außer Dienst nach Schusswaffengebrauch, ermittelt in zwei Mordfällen und einer Vergewaltigung. Sie ist der Typ Frau mit einer Hälfte Charme und einer Hälfte professioneller Distanz. Auch winzige Veränderungen ihrer Miene sagen viel aus. An ihrer Seite befindet sich Tomás (Javier Cámara), ein an ALS leidender Lehrer, der ein kongenialer Partner ist. Auch wenn er sich mit dem Stock fortbewegen muss, ist er für Maite attraktiv. Es knistert gehörig zwischen den beiden. Dazu schöne Landschaftsaufnahmen aus Galizien und gute Filmmusik. Konflikte um ein umweltgefährdendes Abbauvorhaben lassen die Idylle nicht ins Kraut schießen. Sehr lohnend und bis auf weiteres in der arte-Mediathek:

Rapa

Spuren, 4 Folgen in der ersten Staffel, mit Nina Kunzendorf als Chefermittlerin Barbara Kramer. Nach dem Mord an einer jungen Frau in einem würtembergischen Weinort gerät zunächst der Ehemann unter Verdacht. Kurze Zeit später wird nicht allzu weit entfernt eine zweite Frau ermordet. Das ermittelnde Team muss wirklich alle Register ziehen, um auch nur einen halbwegs erfolgversprechenden Ansatz zu finden. Weiter hilft ein Blick ins Ausland nach verwandten Fällen. Sowohl DNA-Untersuchungen als auch die Auswertung von Mautdaten erweisen sich letztlich als Trumpfkarte. Gute darstellerische Leistungen und ein Blick auf die Mühen der Polizeiarbeit sprechen den Grips der Zuschauer(in) an und werben für diese Serie. Bis auf weiteres in der ard-Mediathek:

 

Spuren

It ain’t me, babe

Dieser Dylan-Titel fiel mir ein, als ich mich auf unterschiedliche Art angebaggert fühlte. Da gibt es die gröbere Variante („untervögelt”). Mails dieser Art kommen etwa so zahlreich wie Hinweise auf Treppenlifte, Wärmedecken und Viagra-Produkte – schon eine bezeichnende Mischung.  Dazu kommen die etwas intellektueller daherkommenden Kontaktangebote, gerne über linked.in. Werde dort in Zukunft Kontaktanfragen noch vorsichtiger beantworten. Und ja: Ein bisschen Bereitschaft auf Schmeichelei zu reagieren, ist vielleicht auch im Spiel. Ich weiß aber auch, in welcher Altersliga ich spiele und nichts ist peinlicher als darüber hinwegtäuschen zu wollen.

Also seid versichert: I’m ugly, poor and old and ain’t no sugar daddy at all. Und ich bin auch nicht von nebenan.

Hey guten Morgen, wie geht es dir?

Kürzlich geschenkt bekommen und als lesenswertes Buch betrachtet, alleine der Hype um das Buch ist übertrieben in meinen Augen.

Der Inhalt: Eine Frau, die durch die Doppelbelastung durch einen pflegebedürftigen Mann und die Existenz als freiberufliche Tänzerin und Performerin belastet ist, beginnt einen über instagram geführten Austausch in den Nachtstunden mit einem Mann in Nigeria. Was die Ich-Erzählerin und mittelbar Leserin und Leser eine Weile beschäftigt: Ist er nun ein Love-Scammer oder nicht?

Mein Buchhändler Klaus Bittner würde wahrscheinlich ein nur wenig freundliches Wort über die heute gängige autofiktionale Dichtung raushauen. Und ja, es ist vielleicht nicht die spannendste Frage zu entscheiden, wo Ich-Erzählerin und Martina Hefter zur Deckung kommen…

Was mich dann doch bis zum Ende des Buches hat durchhalten lassen, ist die sehr sorgfältige Prosa. Sie hebt das Buch über die Dutzendware dieser Tage. Dazu eine Kostprobe:

Bereits Ende April.
Die Zeit gar kein Strahl, sondern mehr so etwas wie eine Suppe.
Nur die Tatsache, dass wir dem Tod näher kommen, ragt immer in jede Handlung, in jedes Geschehen hinein.
Egal, was man gerade macht,
die Blumen gießt,
ein Brot isst,
tut man das auf dem Weg zum Sterben.
Dieser Vorgang heißt Altern.
Man altert ab der Geburt.    (S.207)

 

Mülltrennung – auf jeden Fall!

Der offizielle Iran fühlte sich auf den Schlips getreten, als in Frankreich mit diesem Bild für eine besondere Mülltrennung geworben wurde. Korrekterweise muss man feststellen, dass bei diesen auszusondernden Mistkerlen noch Trump, Orban und einige andere fehlen. Also Augen auf! Und Mülltonne bereit halten.

dt. Vergessen Sie nicht die Abfälle zu trennen

Sechs Wochen nach der Wahl – Wie Trump entgegnen…

Hals- und Beinbruch (aber wörtlich)

Ziemlich genau sechs Wochen nach der amerikanischen Präsidentschaftswahl wird es Zeit für ein kleines Resümee.

• Warum schnitten die Demokraten deutlich schlechter ab als erwartet?
Die schlechtere Performance der Demokraten kann auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden:
* Wirtschaftliche Unsicherheit: Viele Wähler sahen die Demokraten nicht als die Partei, die effektiv auf wirtschaftliche Sorgen wie Inflation und Arbeitsplätze reagieren konnte.
* Kulturkriege: Themen wie Identitätspolitik, Bildungspolitik und Abtreibung polarisieren die amerikanische Gesellschaft. Die Republikaner nutzen diese Themen gezielt, um ihre Basis zu mobilisieren.
* Schwache Kommunikation: Demokratische Kandidaten hatten Schwierigkeiten, ihre Erfolge, etwa bei der Pandemie-Bekämpfung oder Infrastrukturmaßnahmen, überzeugend zu präsentieren.

• Welche Spaltungen in der amerikanischen Gesellschaft haben zugunsten der Republikaner gewirkt?
* Städtisches versus ländliches Amerika: Republikaner profitieren stark von ländlichen Regionen, die sich oft abgehängt fühlen und der politischen Elite in Washington misstrauen.
* Ethnische Spannungen: Während die Demokraten als Partei für Diversität gelten, gewinnen Republikaner vermehrt Unterstützung von weißen Wählern, die demografische und kulturelle Veränderungen skeptisch betrachten.
* Religion und konservative Werte: Evangelikale Christen und konservative Wähler sehen in den Republikanern den Schutzschild gegen einen wahrgenommenen Werteverfall. Und das bei einem Mann, der grab them by the pussy ausgibt. Vielleicht stimmt da doch was nicht im Oberstübchen…
* Medienlandschaft: Rechte Medien wie Fox News und Online-Netzwerke haben maßgeblich dazu beigetragen, republikanische Narrative zu verbreiten. [Auch wenn die Öffentlich-Rechtlichen Sender manchmal verschlafen und in den Formaten ihrer Berichterstattung wenig innovativ wirken, können wir über eines froh sein. Es gibt landesweit ausstrahlende und wirksame Sender, die einen Mehrteil der Bevölkerung erreichen. Trotz der Hetze à la AfD und BSW über angebliche Fake News und Staatssender.]

• Warum wird ein „Irrlicht“ wie Trump überhaupt gewählt, obwohl viele seinen Lebens- und Politikstil nicht billigen?
* Anti-Establishment-Haltung: Trump wird von vielen als jemand wahrgenommen, der nicht Teil des politischen Establishments ist und „den Sumpf trockenlegt“.
* Charisma und Kommunikation: Trumps direkter Stil, seine oft provokativen Aussagen und sein mediales Geschick schaffen eine Verbindung zu seinen Anhängern, die Authentizität schätzen.
* Populismus und Polarisierung: Trump nutzt gezielt Ängste und Ressentiments, um Wähler zu mobilisieren, selbst wenn diese seinen Stil ablehnen.
* Wirtschaftliche Versprechen: Viele Wähler erinnern sich an die boomende Wirtschaft unter seiner ersten Amtszeit und sehen ihn als einen Macher.
* Kulturelle Identität: Für viele symbolisiert Trump den Kampf gegen den Verlust traditioneller Werte und Identitäten.

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Flamenco für alle Sinne

Jede/r Spanienreisende hat vermutlich auf öffentlichen Plätzen oder in der Hotel-Lobby schon mal eine Flamenco-Aufführung gesehen, die mit Recht schnell wieder vergessen ist: Akteure, die eher lieblos ihr Repertoire abspulen, Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich zum Mitklatschen animiert fühlen und den Takt und die nicht soo einfachen Rhythmen nicht erfassen, eine Umgebung, die eher ablenkt…

Wer sich für eine einstündige Flamenco-Darbietung dem Teatro Flamenco Granada anvertraut, bricht zu einer völlig anderen Erlebnisreise auf: In einer ehemaligen Diskothek wird eine konzentrierte und Enthusiasmus vermittelnde Flamenco-Vorführung für wirklich alle Sinne geboten. Unsere Vorführung umfasste Darbietungen mit bis zu drei Tänzerinnen und Tänzern, die von einer an einen antiken Chor erinnernden Riege durch Gesang, rhythmischem Fussschlag, Gitarrenmusik und Gesten kommentiert wurde. Auch wenn manches improvisiert wird in diesen Darbietungen, ist nichts dem Zufall überlassen. Und der Titel Teatro im Veranstaltungsort unterstreicht noch einmal, dass hier eine besondere Form von Ausdruckstanz mit bestimmten Rollen, Gesang, Gitarre und mit den Schuhen geschlagener Rhythmus zusammenwirken.

Die effektvolle Lichtregie setzt die Tänzer und Musiker perfekt in Szene, verstärkt Emotionen und lenkt den Blick auf die Feinheiten der Darbietung. Besonders beeindruckend ist nicht zuletzt der Gitarrist, dessen Musik gut abgemischt plastisch und lebendig wirkt. Seine Melodien scheinen beinahe greifbar, ziehen das Publikum in ihren Bann und geben dem Abend eine unverkennbare Tiefe.

Ein weiterer Höhepunkt ist der wirkungsvolle Wechsel zwischen Ensemble-Tänzen und Soloauftritten. Während die Gruppenchoreografien mit ihrer Präzision und Dynamik begeistern, bringen die Soli die persönliche Leidenschaft und Technik der Künstler eindrucksvoll zur Geltung.

Dieses Flamenco-Erlebnis in Granada vereint Tradition, Kunstfertigkeit und für die Zuschauer eine besondere Nähe zu den Akteuren. (Wir saßen vielleicht drei Meter von der Bühne entfernt.) Es ist ein Abend voller Leidenschaft, tänzerischem Können und authentischem Ausdruck der Tänzerinnen und Tänzer und des Gitarristen. Meine beste Live-Performance der letzten zwanzig Jahre, unbedingt einen Besuch wert.

Teatro Flamenco Granada
Calle Campo del Príncipe, 7
18009 Granada (Centro)

Link: teatroflamencogranada.com

Das Teatro bietet auch verschiedene Flamenco-Kurse an, wie sich der Web-Seite entnehmen lässt. Ähnliche Theater gibt es in Madrid, Sevilla und Malaga.

US-Wahl am 5. November 2024 – Was auf dem Spiel steht…

Noch 14 Tage bis zum Wahltag in den USA. Wichtig, noch einmal daran zu erinnern, wie verheerend eine 2. Präsidentschaft Trump für die USA und für die übrige Welt wären.

Wenn schon die ganzen wirren Dinge, die Trump in den letzten Monaten von sich gegeben hat (Hannibal Lector, electrocuted, eat pets…) niemanden zu jucken scheinen, sollte die Gefahr eines autoritären Staates USA vernünftigere Leute zum Umdenken führen. Hier Punkte, die mir einfallen:

• Diffamierung und Bedrohung der innenpolitischen Gegner: Trump hat ein klares Feindbild, wo für ihn der Feind sitzt. Es sind nicht etwa äußere Gegner wie etwa der Iran, Russland oder China. Allem voran gesetzt sind die inneren Feinde. Gegen die möchte er Nationalgarde und Armee einsetzen. (Quelle: https://www.pbs.org/newshour/politics/trump-suggests-hell-use-the-military-on-the-enemy-from-within-the-u-s-if-hes-reelected)
• Vage Andeutungen für ein Regime, das ohne Wahlen funktioniert. Vor Christen hat Trump bekanntlich verkündet “you won’t have to vote any more”. (Quelle: West Palm Beach, Turning Point USA Believers Summit (August 2024))
• Behandlung der Aufstandshandlungen am 6.1.2020: Trump lügt fundamental über seine eigenen Anteile an diesem Putschversuch: “Be there, will be wild.”, war der Spruch mit dem er seine Anhänger nach Washington eingeladen hatte. Auch über die Folgen des Aufstands verbreitet Trump Lügen. Nach dem, was er äußert, sind keine Menschen am 6.1.2020 zu Schaden gekommen.
• Und noch eins: Bei der ersten Präsidentschaft setzten viele, die ihn womöglich ursprünglich unterstützt hatten, darauf, dass “Grown-Ups” in seiner Umgebung das Schlimmste verhindern könnten. Hier muss klar sein, dass es ein Konstrukt “Grown-Ups” in der amerikanischen Verfassung nicht gibt. Einflussnahmen können auf den wachsweichen und von keinem klaren Konzept geleiteten Trump von allen möglichen Kräften erfolgen
• Trump hat JD Vance ins Boot geholt hat. Er ist Unterstützer des “Project 2025”, mit dessen Hilfe systematisch im Sinne von diesem Projekt konforme Menschen an die Schaltstellen der Macht befördert werden sollen.

Alles in allem gute Gründe, diesem Humpty Dumpty Trump und seinem Adlatus JD Vance keine Gelegenheit zur Beseitigung der demokratischen Verfassung der USA zu geben.

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