Conor Pass — Bilder

Beenabrack
Beenabrack
Steilhang mit Schaf
Steilhang mit Schaf
Regenbogen 1 -- keiner schimpfe über den Regen
Regenbogen 1 — keiner schimpfe über den Regen
Regenbogen 2 -- keiner schimpfe über den Regen
Regenbogen 2 — keiner schimpfe über den Regen
Regenbogen 3 -- keiner schimpfe über den Regen
Regenbogen 3 — keiner schimpfe über den Regen
im Hintergrund Skelliginseln
im Hintergrund Skellig Inseln und Iveragh-Halbinsel
…für Kneipkur geeignet
…für Kneipkur geeignet
Bauernhaus & Wolkenmalerei
Bauernhaus & Wolkenmalerei
Blick nach Cloghane 1
Blick nach Cloghane 1
cloghane1
Blick nach Cloghane 2
Blick Richtung Castlegregory
Blick Richtung Castlegregory
Brandon Mountain vom Ballysitteragh aus gesehen
Brandon Mountain vom Ballysitteragh aus gesehen
Brandon Mountain 2
Brandon Mountain 2
Brandon Mountain 3
Brandon Mountain 3

 

Brandon Mountain und Brandon Peak
Brandon Mountain und Brandon Peak
Blick Richtung Dingle
Blick Richtung Dingle
am Zaun entlang -- sonst keine Wegmarkierung
am Zaun entlang — sonst keine Wegmarkierung

Tour vom Conor Pass aus

am Zaun entlang -- sonst keine Wegmarkierung
am Zaun entlang — sonst keine Wegmarkierung

Mindestens schon zweimal hatten wir vergeblich versucht, vom Conor Pass aus die nächstgelegenen Berge in westlicher Richtung zu besteigen. Das letzte Mal mussten wir bei aufziehendem Sturm und Regen nach der Hälfte der Strecke zurückkehren. Auch ein sicher mit den Gegebenheiten besser vertrautes älteres Paar aus den Midlands hatte den Weg abgebrochen…
Dieses Mal (15.10.) begrüßte uns die Sonne auf dem Pass. (Die nördliche Seite der zugehörigen Passstraße ist übrigens immer noch so, dass ich mich nicht darum reiße, sie zu befahren…) Der ungekennzeichnete, gelegentlich als Fußpfade erkennbare Weg Richtung Westen führt am Weidezaun entlang zunächst auf den Beenabrack, um dann auf den Ballysitteragh weiterzuführen. Zwischendurch sind immer wieder Stellen zu überwinden, an denen früher Torf gestochen wurde. Die Devise heißt dann: Wo ist der nächste Grasbüschel oder Stein, der mich nicht knöcheltief einsinken lässt. Wasserdichte Wanderschuhe sind hier ein entschiedenes Plus.
Wenn der Ende des Zaunes an einer T-Kreuzung erreicht ist, übersteigt man den Zaun an einer geeigneten Stelle, ohne ihn zu beschädigen und behält die generelle Richtung Westen bei (nach Süden käme man Richtung Dingle). Zum Schluss muss man ein relativ steiles Ende in Richtung eines Sattels am besten in S-Bahnen in den Weiden beschreibend überwinden. Auf dem Sattel angekommen folgt man den Telegrafenmasten west- und abwärts Richtung Ballyhea. Man gelangt durch Fichten- und Kieferschonungen zur Straße Richtung Brandon Creek. Von hier zurücklaufen Richtung Dingle (ca. 1 zusätzliche Stunde) oder Daumen raus…
Gesamtdauer: 4 Stunden

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DISCLAIMER: Wanderungen auf den Bergen sollten gut vorbereitet sein. Einige Stichworte: Wetterbericht einholen, bestimmte Wege wie Faha Ridge verbieten sich bei Nässe, Wander-GPS erlaubt es, auch bei plötzlich aufziehendem Nebel den Rücktritt sicher zu gestalten, in der Unterkunft Bescheid sagen, schwierige Wege am besten in Begleitung Erfahrener gehen…