Eine Odyssee namens ionos

Normalerweise tut es für die meisten Menschen ein Internet-Provider. Wenn man allerdings eine Web-Seite ins Netz stellen möchte, braucht man zusätzlich einen Hosting-Provider.

Über 7 Jahre war das für mich dotcologne. Der Nachteil war allerdings, dass dieses Unternehmen zwar preisgünstig, doch sein Support nur schlecht zu erreichen war. Ein weiteres Kriterium war außerdem, dass nur alte PHP-Versionen unterstützt wurden. Diese Private Home Page-Sprache stellt das Rückgrat von WordPress* dar. Wenn es hier Lücken gibt, handelt man sich derbe Sicherheitsprobleme ein.

Beim Ranking von neuen Hosting-Anbietern schnitt ionos (in Montabaur ansässig) recht gut ab. Die Preise im ersten Jahr waren auch günstig. Nachdem ich den Umzug von dotcologne zu ionos nicht gut vorbereitet hatte, begannen dann im letzten Herbst die Probleme. Die angekündigte Verzehnfachung der monatlichen Gebühren sollte nach Aussagen eines Mitarbeiters von ionos für mich zurückgenommen werden. Davon war dann aber irgendwann keine Rede mehr. Der entsprechende ionos-Mitarbeiter ließ sich am Telefon verleugnen. Jetzt habe ich endlich einen Hosting-Provider aus Dortmund gefunden, der zwar teurer ist, aber präzise und zuverlässig arbeitet.

Die Halfwits von ionos werde ich nicht vermissen. Wer zu Beginn jeder automatisch generierten Mail den Satz raushaut „Ihre Zufriedenheit mit unseren Produkten liegt uns am Herzen!“, legt den Balken recht hoch. Ein solches Unternehmen muss dann auch liefern. Wenn ich noch abschließend einen Tipp an ionos geben darf: Investieren Sie in die Deutschkenntnisse Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Meine Vorbehalte gegen das flächendeckende Ranking sind übrigens bei diesem Vorgang nicht geringer geworden.

*Wordpress ist das Baukastensystem, mit dessen Hilfe diese Web-Seite gestaltet wird. an dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die unentgeldlich zu diesem ausgefeilten System beitragen.

Niedertracht trägt den Namen Putin

Jetzt kann sich Herr Putin also die Hände reiben. Nachdem ein Farbanschlag und der fast tötliche Nowitschok-Anschlag 2020 Aleksei Nawalny nicht brechen konnten, hat jetzt der Dauerstress durch Isolationshaft, Schlafentzug und mangelnde medizinische Versorgung Putins profiliertesten Widersacher getötet. Vielleicht gab es aber auch einen weiteren Mordanschlag innerhalb der Gefängnismauern auf Nawalny. Die verzögerte Herausgabe des Leichnams an seine Familie lässt Übles befürchten.

Putin kann jetzt seine Wahl-Farce im Hochgefühl seiner militärischen Erfolge in der Ukraine und auf dem Feld der innenpolitischen Auseinandersetzungen zu Ende bringen.

Es verdient Anerkennung, dass Nawalnys Witwe den politischen Kampf in Russland weiterführen möchte. Wie viel Gelegenheit sie dazu aus dem Ausland haben wird, bleibt abzuwarten.

Alle hier in Europa, die mit naivem Augenaufschlag meinen, man müsse nur lange genug das Wort „Friedensverhandlung” bemühen, sollten endlich realisieren: Mit Putin und seinen Handlangern sind auf absehbare Zeit keine Verhandlungen möglich. Hier gilt es nur, dem Vernichtungswillen im Inland gegen politische Oppositionelle und im Ausland gegen ungeschminkte Eroberungsgelüste etwas entgegen zu setzen. Die Russenknechte hier und anderswo werden mal in 20 Jahren ähnlich wie die Deutschen nach ’45 gefragt werden, „Wie habt ihr das geschehen lassen können?”

Troisdorf 1957 – 1958

Obwohl mich (*1955) 6 Jahre von dem 1961 geborenen Andreas Fischer trennen, es war immerhin die gleiche Kleinstadt. Nach vorne Blick auf den Bahndamm mit Zügen aller Art, alle noch von Dampflokomotiven gezogen, nach hinten raus aus dem Küchenfenster der Blick auf noch unvollständig wieder hergestellte Häuser und Trümmer.

Einübung in die organisierte Lieblosigkeit. Eine besondere Familiengeschichte

Bestimmte Rituale in der Familie stehen für Aufmerksamkeit und Liebe, die man sich in diesem Verbund wechselseitig erweist. Wer zum eigenen Geburtstag zumindest von der Tante einen Kuchen erhält, möchte dieses Ritual gerne auch Vater und Mutter gegenüber erweisen. Der Vater verbietet sich grundsätzlich jede Erwähnung, geschweige denn die Feier seines Geburtstags. Die Mutter hat, als ihr der Junge zum Geburtstag den Tisch gedeckt hat, nichts besseres zu tun, als die von ihm liebevoll geschmierten Brote mit Zucker in den Mülleimer zu schmeißen.

Solcherart ist die organisierte Lieblosigkeit, die in Andreas Fischers autobiographischen Roman „Die Königin von Troisdorf” herrscht. Der in dieser Industriestadt heranwachsende Andreas muss sich gegen gleich 6 Erwachsene behaupten: Mutter Ilse, Inhaberin eines Fotogeschäfts, der Vater, meist hinter Zigarettenqualm und Suff verborgen, Oma Lena, Opa Paul, Tante Hilde und Onkel Bruno. Besonders einflussreich in diesem System zeigt sich das Duo aus Großmutter Lena und Mutter, die alle wichtigen Entscheidungen treffen. Wohlgemerkt: Wir schreiben die 60er Jahre! Omas Ruf reicht auch über den Haushalt der Familie hinaus. Sie maßregelt auch die Nachbarschaft, weshalb sie den Spottnamen „Königin von Troisdorf” erhält.

Schon der 8jährige Andreas stellt Überlegungen an, woher dieser „ein(en) bestialischen Gestank” verbreitende allgegenwärtige „Hass” herrührt. Keine Gelegenheit, den Jungen zu erniedrigen, wird ausgelassen: Er wird als „Köttel” oder als jemand, den „man mit dem Kopp gegen die Wand klatschen” sollte, angesprochen. (Gelegentlich musste ich mir beim Lesen von soviel Schwarzer Pädagogik am Stück klar machen „Er hat es überlebt”. Die positive Schlussfolgerung lautete: Bei allem, was meine Eltern an mir und meinen Geschwistern falsch gemacht haben mochten: Sie zeigten uns grundsätzlich vor allem Zuwendung. Das Maßregeln und Herabsetzen war die Ausnahme.)

Die Herkunft des Hasses bringt die zweite Erzählebene ins Spiel. Fischer beschreibt, häufig von Brieffunden oder anderen Dokumenten ausgehend, den militaristischen Subtext dieser Familiengeschichte. Für diese steht der Untertitel des Romans Wie der Endsieg ausblieb. Hier geht es um solche Fragen: Wie haben Wehrdienst und Kampfeinsatz der Männer der Familie deren Denken und Leiden geprägt? Welche Ideologien von starkem Vaterland haben die Männer dazu gebracht, ihren Kriegsdienst nicht vornehmlich überleben zu wollen, sondern geradezu todesversessen zu sein?

In dieser Hinsicht berühren besonders im Roman zitierte Briefe des 1942 in Russland gefallenen Onkels Günther. Immer wieder schreibt er von seinen Bemühungen, nicht weiter Ausbilder zu sein, sondern zur kämpfenden Truppe zu kommen. Er jiepert geradezu nach seinem Tod, der ihn dann auch mit der zu erwartenden Wahrscheinlichkeit ereilt.

Frauen sind in dieser Denkwelt nur Dekoration und wahlweise besorgte Mütter oder Liebhaberinnen. Vielleicht ist der „Hass”, der dem heranwachsenden Andreas entgegen gebracht wird, die Kehrseite dieses Ausgeliefertseins der Frauen. Wenn sie nicht aktiv und vielleicht sogar politisch Front gegen alles militaristische Denken machen, können sie zumindest die moralische Keule auspacken. Alles Männliche wird – auch außerhalb von Krieg und Militär – abgrundtief gehasst und Männer verachtet.

Andreas Fischers Roman bringt es auf 470 Seiten. Formal ist dieses Buch eher sperrig. Ein Staccato aus meist nur kurzen, häufig ein bis zwei Seiten umfassenden Texten durchblättert das Familienarchiv und Fischers Erinnerungen. Die Verschränkung von Vorzeit und Jetztzeit der Troisdorfer Gegenwart lässt kein bestimmtes Schema erkennen. Trotz dieses dokumentarischen und distanzierenden Ansatzes hat Fischer mich durch die nüchterne, aber liebevolle Sicht auf den Jungen, der er mal selbst war, gefesselt. Ein übergeordnetes Thema könnte mit dem Stichwort „Transgenerationales Trauma” beschrieben sein. Nicht nur die beschädigenden Kriegserfahrungen der Männer aus dem 1. und 2. Weltkrieg werden weitergereicht. Auch die Fühllosigkeit einer Freundin, die den Ich-Erzähler der Jetzzeit trotz einer akuten Nierenkollik im Stich lässt, passt zu sehr in das Schema der Kalten Frau als Komplement zu der offen gewaltsamen Männerkultur. Das Buch ist jetzt aber keineswegs tristesse pure. Auch Ereignisse, die lustig oder verblüffend sind oder zum Vergleich mit der eigenen Biographie anregen, haben ihren Platz. Unerwartet, aber um so wichtiger, findet der Vater sogar zu einem Akt väterlicher Solidarität dem Sohn gegenüber. Unbedingt lohnende Lektüre!

Danke an Birgit B. für den Tipp!

Ein Kurzfilm von Andreas Fischer stellt einige der im Buch wichtigen Personen vor: Trans-Ural Photogesellschaft
Der Film muss vor dem Betrachten heruntergeladen werden. Er wird nicht gestreamt.

Andreas Fischer: Die Königin von Troisdorf. Wie der Endsieg ausblieb, Gebundene Ausgabe, Eschen-4-Verlag, 22,50 € -- nicht überall ist das Buch gut lieferbar, eine gewisse Hartnäckigkeit beim Erwerb kann nicht schaden

The Promise – Terry George-Spielfilm zum Armenier-Genozid

Der Genozid an den Armeniern von 1915 ist immer noch wenig bekannt. In der türkischen Community hier in Deutschland überwiegt die Haltung, diesen Völkermord gänzlich zu leugnen. Fatih Akin, Cem Özdemir oder der 2021 hier in Köln begrabene Dogan Akhanli sind rare Ausnahmen, die sich diesem bitteren Kapitel türkischer Geschichte gestellt haben. Dabei ist dieser Genozid für Hitler die Blaupause für die Shoah gewesen. Wenn 1,1 bis 1,5 Millionen ermordete Armenier nur ein laues Protestlüftchen erzeugen, dann wird auch ein Völkermord an den Juden weitgehend unbemerkt vollzogen werden können. Hitlers Kalkül ging nicht auf. Dem Erinnern an das Muster abliefernde Verbrechen zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist jedenfalls  immer noch nicht richtig genüge getan.

Möglicherweise kann ein populäres Format wie der Spielfilm The Promise ein wenig daran ändern. Der Film lief gestern bei arte. Er ist noch bis zum 18.1.2024 in der Mediathek zu sehen.

Er erzählt die Geschichte des Medizinstudenten Mikael, für den Konstantinopel / Istanbul all’ die Verlockungen und Sensationen bereit hält, die man auf dem Land entbehren muss. Er hat sich vor seinem Fortgang in die Stadt mit Maral verlobt. Diese Entscheidung bleibt nicht unangefochten, als er die kultivierte Ana kennenlernt. Dramatischer ist aber, dass sich die Türkei an der Seite Deutschlands nach wenigen Monaten am 1. Weltkrieg beteiligt. Die ersten Feinde für das Osmanische Reich sind unter diesen Umständen die christlichen Armenier, die zusammengetrieben und in die Wüste deportiert werden. Mikael wird – obwohl lange durch einen türkischen Mitstudenten protegiert – gefangen genommen und muss Sklavenarbeit verrichten.

Die Geschichte nimmt noch einige Wendungen, die hier nicht verraten werden. Sie mündet schließlich in die Erzählungen um den Musa Dagh. Dieser Berg in Küstennähe im Süd-Osten der heutigen Türkei wurde zum Rückzugsort einer Gruppe armenischer Männer, Frauen und Kinder, die Widerstand dem sicheren Tod vorzogen. Wie schon bei Franz Werfel in Die vierzig Tage des Musa Dagh beschrieben, kommt in größter Verzweiflung eine kleine Flotte französischer Kriegsschiffe den Bedrängten zur Hilfe.

Alles in allem ein bewegender Film mit guten Schauspielerinnen und Schauspielern.

Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, dem seien diese Medien empfohlen:
• Fatih Akin, The Cut, 2014
Aghet – Ein Völkermord (eine Doku-Fiktion), 2010
• Armin T. Wegner, Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste, Wallstein-Verlag (eine ausführliche Version eines Lichtbild-Vortrags von 1919), 2011

 

Näher, mein Woelki, zu dir

Woelki geht also einen Schritt weiter darin, Priester für die Diözese nicht länger an der Bonner Uni und ihrem bewährten theologischen Seminar ausbilden zu lassen. Er will die Ausbildung der Priesteramtskandidaten näher unter seine Fuchtel an die Kölner KHKT holen. (KStA 15.12.23) Dass Woelki ausgerechnet Kostengründe für diesen Schritt anführt („Aufhebung der personal- und kostenintensiven Doppelstrukturen”), ist eher lächerlich. Seine Rechtsberatung, die Kosten für viele Aufhebungsverträge (beim wievielten Pressesprecher sind wir eigentlich?) und die KHKT insgesamt haben schon viele Millionen Kirchensteuerbeträge weitgehend nutzlos vergeudet.

Dass der Priesterrat und die Laienvertretung im Erzbistum dieser Verlagerung der Priesterausbildung widersprechen? Nebbich, einen Woelki juckt so etwas nicht. Bliebe abzuwarten, ob Woelkis Schritt dem geltenden Konkordatsvertrag* standhält. Eine Art Normenkontrollklage könnte sich meiner und sicher vieler anderer Unterstützung sicher sein.

Koinzidenz der Ereignisse: Gerade melden die Nachrichten, dass ein anderer Potentat, in diesem Fall ist es Herr Erdogan, bei der Kontrolle der Imame die Leine ein wenig lockerer lässt. Die längst überfällige Verlagerung der Ausbildung der Imame nach Deutschland findet endlich statt. Schon merkwürdig, dass man einem Herrn Woelki Herrn Erdogan in diesem winzigen Detail als Vorbild vorhalten muss…

*Das Konkordat regelt das Verhältnis von Staat und Kirche. Es ist mehr als blamabel, dass das für Deutschland gültige Konkordat am 20. Juli 1933, also unter den Nazis, abgeschlossen wurde. In diesem Fall lässt sich aber sogar dem Konkordat etwas Positives abgewinnen: Es verlangt wissenschaftliche Standards bei der Ausbildung von Geistlichen. Diese sind an der Uni Bonn durch den Diskurs innerhalb der Falkultäten deutlich besser gegeben als an der KHKT.

Stoppen Sie die Moskauer Brandstifter

Am Freitag, 8.12.23, fand ich im Tagesspiegel diesen deutlichen und auch von mir unterzeichneten Aufruf. Besser lesbar ist er hier. Statt allgemein Versäumnisse in der Vergangenheit in der Haltung zu Russland einzuräumen, wie es Herr Mützenich kürzlich tat, würde ich mir eine handfeste und tätige Korrektur dieser Haltung wünschen.

Synagogen, die den 9. November 1938 überdauert haben

Erinnerungskultur an die Shoah wird in den nächsten Jahren andere Formen annehmen, wenn die letzten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen dieses Verbrechens tot sind. Wir werden dann vermutlich vermehrt auf die steinernen Zeugnisse sehen, die Jüdischsein in Deutschland dokumentieren.

Eine kuriose Entdeckung habe ich letztens beim Wandern in Edesheim (südlich von Neustadt und Edeskoben) gemacht. Dort waren bereits 1931 nicht mehr die 10 Männer verfügbar, die für einen jüdischen Gottesdienst benötigt werden. Die Synagoge wurde daher aufgegeben, eine Weile wurde nur noch das Obergeschoss als Betraum genutzt. Die Nazis ließen daher das Gebäude am 9.11.38 – ähnlich wie in Deidesheim – unversehrt. (In Deidesheim hatte ein Winzer Gerätschaften in der ehemaligen Synagoge abgestellt und konnte die Brandstifter in der Reichsprogromnacht vom Zündeln abhalten.)

Zurück nach Edesheim: Dort hat die ehemalige Synagoge in den 80er und 90er Jahren als Puff gedient. Wie ein solches Etablissement aussieht, konnte ich selbst einmal betrachten, nachdem mich der Nachbar und neue Besitzer (ab 2002) zu einem Rundgang einlud. Schön wäre es, wenn dieser immer noch besondere Raum in Zukunft ähnlich wie in Deidesheim  für Veranstaltungen oder als kleines Museum genutzt werden könnte. In Deidesheim hat sich dazu ein Freundeskreis der ehemaligen Synagoge gebildet.

Singen und Saufen – Shane MacGowan

Schon der zweite Künstler aus Irland, der in diesem Jahr vorzeitig verstorben ist. Es war für mich mehr als bei Sinéad O’Connor absehbar, dass Shane MacGowan kein langes Leben mehr beschieden sein würde. Der Film „Shane” (2020) zeigte ihn im Rollstuhl und mit wenig artikuliertem Sprechen. Wer sich andererseits vergegenwärtigt, dass die Schriftsteller George Bernhard Shaw und Brendan Behan oder der Rockgitarrist Rory Gallagher mit Alkoholismus kämpften, wird Shanes Sucht für weniger singulär halten. (Auch in „Angela’s Ashes” von Frank McCourt ist mir ein Vater in Erinnerung, dem Guiness das Essen ersetzte.)

Wir würden Shane MacGowan aber Unrecht tun, wenn wir vorwiegend auf seinen Suff starren würden. Er hat zusammen mit den Pogues den Nachweis geführt, dass Punk und irische Folklore zusammen gehen können. Viele Balladen wie „A Pair of Brown Eyes”, „A Rainy Night In Soho” oder „Fairytale of New York” werden ihn überdauern und zum Soundtrack von Irischsein in Irland und in der Diaspora beitragen. Vielleicht ist er ein wenig mit Tom Waits vergleichbar, der auch das Leben aus der Perspektive der Underdogs betrachtete. R.I.P., Shane.

PS: Ein Nachruf der Irish Times