WHO: ja oder nein? – Was darüber ist, das ist vom Übel

Dieser Präsident des großen Landes schafft es in seinen momentan täglichen Pressekonferenzen sich in einer Frage in 90 Minuten fundamental zu widersprechen. So geschehen in der Frage, sollten die Beiträge an die Weltgesundheitskonferenz (WHO) beibehalten oder gekürzt werden. Das hat auch die New York Times beunruhigt.

Was soll man aber von einem Präsidenten anders erwarten, der sich morgens bei der Entscheidung, welchen Fuß er in welchen Schuh stecken soll, schon intellektuell verausgabt hat. Wahrscheinlich hören auch die Kammerdiener ein weiteres ˮI’m doing a great jobˮ, wenn der Mann die Knöpfe und die Löcher seines Hemdes richtig zuordnet hat.

Amerika, du bist manchmal auch richtig bescheuert – aber diesen Mann hast du nicht verdient.

P.S. 16.4.2020: Die Mittel für die WHO sind inzwischen gestrichen, sehr zur Sorge mancher Menschen aus dem Gesundheitsbereich. Dies fand ich heute in der New York Times und kann nur sagen Jau, so ist es wohl.

In Trump, alas, we have the opposite: a man renowned for intellectual incontinence, rather than discipline. His plans to fight this pandemic vary from hour to hour, minute to minute. He has all the focus of a moth. It’ll miraculously disappear I mean it’s a mild flu I mean it’s serious I mean reopen the country I mean don’t reopen the country I mean yes reopen the country I mean I have absolute authority I mean the governors will do it.

His prefrontal cortex — the very part of the brain that controls executive function, anticipating and regulating and decision-making — is entirely offline.

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