Werner Schulz am geschichtsträchtigen 9. November verstorben

Es ist schon eine Besonderheit deutscher Geschichte, dass sich am 9. November geschichtlich bedeutsame Ereignisse ballen: Am 9.11.1918 wurde in Berlin die Republik ausgerufen. Mit dem 9.11.1938 und der Reichsprogromnacht nahm die Verfolgung alles Jüdischen in Deutschland richtig Fahrt auf und mündete in der Shoah. Am 9.11.1989 fiel dann in Berlin die Mauer, gefolgt auf den Schabowsky-Versprecher. Jede offizielle Veranstaltung in Deutschland, die dieses Datums gedenkt, muss sich zwangsläufig diesem Hintergrund stellen.

Jeder Tod ist tragisch. Besonders tragisch mutet es aber an, dass der aufrechte Bürgerrechtler und ehemalige Bündnis 90/Die Grünen-Abgeordnete Werner Schulz während einer Gedenkveranstaltung zum Thema „Wie erinnern wir den 9. November?“  im Schloss Bellevue am 9.11.2022 verstarb. Das war ein Thema, zu dem er von seiner Biographie her, viel zu sagen hatte. Vom DDR-Apparat an seinem Studienwunsch wegen Unbotmäßigkeit gehindert, musste er auf einen Ersatzberuf ausweichen. Schwester und Vater wurden auf unterschiedliche Weise noch deutlich krasser Opfer des DDR-Regimes. Das Bewusstsein einer immer drohenden Inhaftierung ging soweit, dass schon vorab geklärt wurde, wer aus der Verwandtschaft in einem solchen Falle die Kinder übernehmen sollte. In der kirchlich geprägten Umweltschutzbewegung der DDR fand er sein Betätigungsfeld.

Auch nach 1989 – dieses Jahr und die Wiedervereinigung begrüßte Schulz uneingeschränkt – war ihm die Verfolgung seiner bürgerrechtlichen und Umweltschutzbestrebungen wichtiger als Karrieregedanken. Als er im Bundestag auch die rot-grüne Bundesregierung nicht von seinen kritischen und leidenschaftlichen Betrachtungen ausnahm, kostete ihn das die Kandidatur für die nächste Wahlperiode. Immerhin hat er von 2009 bis 2014 als Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen im Europaparlament gewirkt. In diesen Tagen ist es wichtig zu betonen, dass er enge Bindungen zu Boris Nemzow und anderen Mitgliedern der oppositionellen Zivilgesellschaft in Russland besaß.

Einen berührenden Nachruf hat Ines Geipel in der FAZ vom 14.11.2022 verfasst. Zum ersten und letzten Mal habe ich ihn als äußerst bescheiden, in der Sache aber glasklar auftretenden Menschen in der Jugendakademie Walberberg erlebt. Er hat dort Anfang der 90er vor seinem Abschied von der Zusammenkunft eine kleine Rede in dem für diese Zwecke denkbar ungeeigneten Speisesaal gehalten. Requiescat in pacem, Werner Schulz.

* Das Bild wurde dem wikipedia-Artikel zu Werner Schulz entnommen.

Ein ausgewogener Brief an den Bundeskanzler von Ralf Fücks und anderen

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

auf der Maikundgebung in Düsseldorf haben Sie gegen Pfiffe und Protestrufe Ihren Willen bekräftigt, die Ukraine auch mit Waffenlieferungen zu unterstützen, damit sie sich erfolgreich verteidigen kann. Wir möchten Ihnen auf diesem Weg Beifall für diese klaren Worte zollen und Sie ermutigen, die Entschließung des Bundestags für Waffenlieferungen an die Ukraine rasch in die Tat umzusetzen.

Angesichts der Konzentration russischer Truppen im Osten und Süden der Ukraine, der fortgesetzten Bombardierung der Zivilbevölkerung, der systematischen Zerstörung der Infrastruktur, der humanitären Notlage mit mehr als zehn Millionen Flüchtlingen und der wirtschaftlichen Zerrüttung der Ukraine infolge des Krieges zählt jeder Tag. Es bedarf keiner besonderen Militärexpertise, um zu erkennen, dass der Unterschied zwischen „defensiven“ und „offensiven“ Rüstungsgütern keine Frage des Materials ist: In den Händen der Angegriffenen sind auch Panzer und Haubitzen Defensivwaffen, weil sie der Selbstverteidigung dienen.

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Kardinalfehler Woelki

Gewöhnlich bin ich wertschätzender unterwegs. Nach Monaten der Halb- und Viertelwahrheiten aus dem Mund des Kardinals reicht es mir (und vielen anderen) aber. Kardinal Woelki muss jetzt sofort zurücktreten und der katholischen Kirche im Rheinland erlauben, sich mit unbelasteten Personen in Leitungsfunktion zu regenerieren.

Das letzte skandalöse Detail: Woelki hätte schon im Jahr 2015 davon Kenntnis haben können und müssen, dass der 2019 verstorbene Winfried Pilz als des Missbrauchs verdächtiger Geistliche kirchenintern eingestuft wurde. In den 70er Jahren hatte Pilz offenbar einen schutzbedürftigen Erwachsenen sexuell missbraucht*. Ein Beitrag von Christine Florin in Tag für Tag (DLF) offenbart zudem, dass Woelki schon im Mai 2022 einen privat-seelsorgerischen Besuch bei genau diesem Missbrauchsopfer im Hospiz geplant hatte. Er war von Winfried Pilz missbraucht worden. Dazu passt nicht, dass Woelki an Eides statt erklärt hat, dass er erst in der 4. Juni-Woche – also sieben Wochen später – von Pilz’ Verfehlungen erfahren haben wollte.

Eine weitere Beschuldigung ergibt sich aus dem, was die im Erzbistum tätige Verwaltungsleiterin Hildegard Dahm gestern in einem Interview dem Kölner Stadtanzeiger mitteilte. Aus ihren Ausführungen geht hervor, dass Pilz’ Namen auf einer von ihr angefertigten Excel-Liste stand, die Woelki im Januar 2015 vorgelegt wurde. In gleicher Weise empörend wäre es, wenn Woelki diese Liste nicht zur Kenntnis genommen hat oder sie wahrheitswidrig nicht wahrgenommen habe wollte. Beide Fälle gemeinsam belegen:  Woelkis eidesstattliche Erklärung  war falsch. Eine eidesstattliche Erklärung wahrheitswidrig abzugeben, ist aber eine Straftat. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft die Vorermittlungen aufgenommen.

Wäre dieser Vorfall singulär, könnte man versucht sein, darüber zur Tagesordnung überzugehen. Er ist aber nur der Schlusspunkt in einer Vielzahl von Missständen, Unterlassungen und Fällen mangelnder Empathie mit den Missbrauchsbetroffenen, für die Woelki jetzt endlich in der Summe Verantwortung übernehmen muss. Das rechtfertigt für mich, verallgemeinernd von einem Kardinalfehler zu sprechen.

Dass Hildegard Dahm jetzt vom Sprecher des Erzbischofs (KStA 10.11.22) persönlich angegangen wird, ist nur noch das Tüpfelchen auf dem “i”. Sie hat hingesehen und verantwortlich gehandelt. Wenn Herr Woelki nur die Hälfte dieses Verantwortungsbewusstseins besitzt, weiß er, dass er jetzt zurücktreten muss. Keine Finten mehr, kein Hinweis auf päpstliche Weisungen. Freihändige Rücktritte sind möglich, das hat jüngst der integre Erzbischof von Bamberg bewiesen.

*im 2021 veröffentlichten Gercke-Gutachten enthalten

Ein Scheiß-Staat und wie Herr Putin ihn sieht. Fast ein Geburtstagsständchen

Wer sich im Ring mit dem Westen sieht und ein Wahrer der Rechte aller Völker zu sein beansprucht, legt die Latte ziemlich hoch. So hat Putin in seiner Rede am 30.9. argumentiert. Zudem hat er die WW2-Partnerschaft mit den USA noch nachträglich aufgekündigt. Sie hätten Dresden, Hamburg und Japan bombardiert und sich damit ins Unrecht gesetzt. So sieht in Putins Augen ein Bösewicht aus. Wenn der russische Präsident noch mit vielen anderen Beispielen die angebliche moralische und zivilisatorische Überlegenheit des eigenen Landes beschwört, sollte man ihn zumindest bei einem gut überprüfbaren Parameter beim Wort nehmen. Dieser besteht in dem Anteil der Haushalte in einem Land, die an die Kanalisation angeschlossen sind.*

Selbst im eigenen Land wird auf diesem wichtigen Gebiet Nachholbedarf konstatiert. Noch für 2019 stellt der russische Kommersant fest, dass 20 % der russischen Bevölkerung keinen Zugang zu einer Kanalisation oder neuzeitlichen Toiletten hat. Die NZZ schreibt dazu:

Plumpsklohäuschen sind ein unverwechselbarer Bestandteil der russischen Landschaft, schon wegen ihrer schieren Zahl in den Dörfern und Datschen-Siedlungen. Dabei sollen (…) 2018 mehr als 20 Prozent der russischen Haushalte keinen Zugang zur zentralen Kanalisation gehabt und nur über Sickergruben verfügt haben. Auf dem Land sieht die Situation naturgemäss dramatischer aus: 65,5 Prozent der Einwohner benutzten Sickergruben, und über 18 Prozent hatten gar keine Aborte. Nach der internationalen Organisation Water Aid findet sich Russland auf der Liste der zehn Staaten mit dem höchsten Anteil von städtischen Bevölkerungen, die «free defecation» praktizieren.

«free defecation» in der Stadt? Das klingt enorm unappetittlich. Es scheint schon etwas dran zu sein, wenn ein Helmut Schmidt in den achtziger Jahren von Russland als einem „Obervolta mit Atomraketen” sprach. Mit Blick auf eine dermaßen unterentwickelte Kanalisation eines Land darf man Russland – finde ich und Entschuldigung dafür – als einen Scheiß-Staat bezeichnen.

Wie wäre es, Vladimirowitsch, wenn Sie nicht nur dieses in höchstem Maße in die Binsen gehende Spezialdingens endlich aufgäben, sondern sich mal auf gute Art in das Gedächtnis der Nachwelt brächten? Eine funktionierende Kanalisation und Wasserversorgung besaßen bereits die Römer. Dieser Vorbildstaat Russland sollte das doch im Dienst seiner Bürgerinnen und Bürger im beginnenden 21. Jahrhundert auch auf die Reihe kriegen.

*In der EU schwankt dieser Anteil zwischen 99,5 % (Holland) und 54 % (Rumänien). Die Mehrzahl der EU-Staaten hat eine Anschlussrate weit über 90 %. Zahlen für 2007 und Angaben laut de.statista.com

Als Herr Lauterbach mal einen lichten Moment hatte…

Wer kennt ihn nicht? Karl Lauterbach, Dauergast in Talk Shows, Gesundheitsminister und offenbar mit der Devise unterwegs „lieber Kauz sein als gar keine Individualität haben”*. Nun hat er sich in Sachen Krieg in der Ukraine deutlich und gegen das Lari-Fari vieler seiner Parteigenossinnen und -genossen und erst recht gegen Richard David Precht (vielleicht doch besser Umschulung zum Model, Herr Precht?) geäußert:

„Mal ehrlich: Was sollen denn jetzt Kniefälle vor Putin bringen?“, fragte Lauterbach daraufhin auf Twitter. „Wir sind im Krieg mit Putin und nicht seine Psychotherapeuten. Es muss weiter konsequent der Sieg in Form der Befreiung der Ukraine verfolgt werden. Ob das Putins Psyche verkraftet, ist egal.“**

Diese Stellungnahme ist deutlich und verdient wahrgenommen zu werden. Putin ist tatsächlich längst in einem hybriden Krieg, der sich keineswegs auf ein Schlachtfeld beschränkt, gegen den Westen begriffen. Dazu zählen u.a. die Angriffe auf die Ostsee-Pipelines, seine Erpressungspolitik mit Gas und Öl gegenüber einzelnen EU-Staaten, Cyberattacken und seine Medienpolitik via RT und anderen Medien. Welche Handlungsanweisung Deutschland gegenüber Russland daraus ableitet, muss abgewogen werden.

So zu tun, als müsse man nur Kinder, jetzt ist aber Schluss, jeder geht mal in seine Ecke rufen und zur Bekräftigung mit dem Fuß aufstampfen, ist jedenfalls ungeheuer naiv. Karl Lauterbach hat in seiner Partei eine wahrnehmbare Position bezogen.

Nachtrag 5.10.: Schon wieder zappenduster bei Herrn Lauterbach: Er hat widerrufen. Merke: Zu viel Wahrheit hält die SPD offenbar nicht aus.

*von ihm wird berichtet, dass er an Büffets auch schon mal die Gäste belehrt, was sie gerade im Moment alles Gesundheitsschädliches zu sich nehmen
** Quelle: Welt – Online Portal

Internationale der Guten

Zu den 20 Filmen, die ich für eine jede Bucket List empfehle, zählt für mich der Film „Die Kommissarin” von Aleksandr Askoldov. Im Zentrum des Films steht eine Russin, die in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts in den Wirren des Bürgerkriegs zwischen Weißen und Roten im Dienst der Roten Armee steht. Da sie schwanger ist und für das Kämpfen nicht mehr taugt, findet sie in größter Bedrängnis beim Beschuss durch feindliche Truppen Unterschlupf bei einer jüdischen Familie. In dieser Situtation – sehr beeindruckend für mich –, in der das Überleben auf Messers Schneide steht, beginnen die Juden zu tanzen. In diesem Zusammenhang fällt auch (zumindest erinnere ich das so) der Satz von der „Internationale der Guten”. Er drückt eine Hoffnung aus auf ein Leben und Überleben jenseits von Ideologien, auf das sich die einfachen Leute rasch einigen können.

Was lässt sich daraus lernen? Erstens: Auch wenn das einem in der augenblicklichen Situation schwer fällt zu glauben, es gibt und gab sie die Russinnen und Russen, die Humanität und Kultur über Krieg und Dominanzbestreben stellten und stellen. Konsequenterweise war der 1967 gedrehte Film in der Sowjetunion verboten und konnte erst in der Zeit Gorbatschovs sein Publikum erreichen.

Zweitens: In einem Moment, wo dieser Irre Putin (noch sein Wort von „Unsere Werte sind Nächstenliebe, Humanität und Mitleid.” im Ohr? Was für eine Entwertung dieser hohen Begriffe!*) das Geschmeiß dieser Welt (die Tschetchenen Kadyrows, die Mörder der Gruppe Wagner, gedungene Syrer, Droneninstrukteure aus dem Mullah-Land und andere) hinter sich versammelt, geht es um eine glaubhafte und wirksame Unterstützung der Ukraine. Sie kann die Gegenwehr gegen diesen immer noch überlegenen Gegner nicht alleine stemmen.

Meine Anerkennung haben die Leute, die sich nach dem Vorbild der Internationalen Brigaden der dreißiger Jahre in den Dienst der Ukraine stellen und mit der Waffe kämpfen. Für einen demnächst Siebenundsechzigjährigen keine Option. Es geht aber auch anders. Auf dieser Web-Seite, der das obige Bild entnommen ist, lässt sich Geld für die ukrainische Armee spenden. Schön im emphatischen Sinne von schön ist das nicht, aber in meinen Augen nötig. Klicken, Kartendaten und Betrag in die Maske eintragen, der Betrag wird anschließend in die Landeswährung umgerechnet und ok klicken. Eine Option.

Und nein: Ich beanspruche nicht, damit umstandslos bei den Guten gelandet zu sein. Ohnehin ist bei Leuten, die das für sich in Anspruch nehmen, fast immer viel moralisches Tremolo im Spiel. Nicht meine Welt.

Selbstverständlich lassen sich auch auf ausschließlich friedliche Weise die Menschen in der Ukraine unterstützen. Einige Hilfsangebote dafür sind:

Ukraine – Hilfe in der Krise

Hilfsmöglichkeiten für die Ukraine (Jesuit Refugee Service)

Ärzte ohne Grenzen

*Quelle: Meduza

1. Fight Club Köln?

Nizza war ein Höhepunkt, steht aber nicht alleine: Bestimmte Fangruppen, die der FC (am Rand?) duldet, hauen gern einfach mal drauf. Ob Leute schwer verletzt werden, ob gehöriger Sachschaden entsteht – für diese Männerbünde wirklich völlig sekundär.

Es gäbe verschiedene Arten darauf zu reagieren: Der FC richtet eine Faustkampfabteilung ein oder – besser – gegenüber Fangruppen, die identifizierbar sind und die nur die Mollie machen wollen, werden 5- oder 10jährige Ausschlüsse von FC-Spielen ausgesprochen. Der FC als Hausherr sollte dazu rechtlich in der Lage sein. Wer Identitätsdiebstahl begeht oder dazu verhilft, wird gleichermaßen ausgeschlossen.

OK. Ich gestehe, ich bin mit dieser Form von Männerkultur nicht sehr vertraut. Wäre das nicht ein probater Weg? Gewalt solcher Art darf jedenfalls nicht stillschweigend tolleriert werden.

Berghof 1951 – die Mutter aller „lost places”

Hitler, der Postkartenzeichner und Soziopath, hatte eine Eigenschaft, die ich mit ihm teile: Er hatte einen Hang zur Idylle und mochte die Alpen. Sein Berghof, in den er seine Entourage, aber auch einen Chamberlain einlud, war gleichzeitig eine gigantische Maschine zur Vermeidung von Realität. Hier konnte er die Luftangriffe auf deutsche Städte und das sich abzeichnende düstere Ende konsequent ausblenden. Er blieb dieser Idylle bis zum Juli 1944 treu.

Was mochte mein Schwiegervater, der den Krieg als Flakhelfer und Leichenbeseitiger nur erlitten hatte, empfunden haben, als er den Berghof 1951 besuchte und sich mit Selbstauslöser vor dem berühmten Panoramafenster ablichten ließ? [Für eine vergrößerte Ansicht auf das Bild klicken]

„Ain’t Gonna Study War No More”

Ja, das wäre schön, Krieg nicht mehr studieren zu müssen. So heißt es im Spiritual „Down by the riverside”. Und wir sollten uns die Vorstellung nicht austreiben lassen, dass es tatsächlich in der Zukunft zu fundamental friedlicheren Zeiten kommen könnte. Dazu bräuchte es allerdings eine Welt, in der die Putins, Xi Jinpings, Kim Jong-uns, und wie die Schurken dieser Welt sonst noch heißen, weniger Unheil anrichten könnten.

Solange leider auch die Beschäftigung mit dem Krieg in der Ukraine zum Tagesgeschäft gehört, empfehle ich als verlässliche Quelle das amerikanische „Institute for the Study of War”. Hier werden alle zugänglichen Quellen verlässlich ausgewertet und an jedem Tag für den Vortag eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse auf Englisch geboten.

Ich weiß nicht, ob Frau Lambrecht neben ihren Terminen im Nagelstudio dazu kommt, hier mal Informationen aufzunehmen. Es könnte ihren Horizont erweitern…

„Soviel Anfang war nie…” // Fotografien Peter Aachen

Den Titel „Soviel Anfang war nie…” habe ich mir von einer Veröffentlichung des SZ-Verlags geborgt, die das neu entstehende kulturelle und geistige Leben in München in den Nachkriegsjahren feiert. Dieser Titel passt großartig für beide meiner Schwiegereltern, die nach vielen Belastungen im Krieg die Unbeschwertheit der Nachkriegsjahre gut genießen konnten.
Die Fotografien entstammen dem Fotoarchiv meines 2014 verstorbenen Schwiegervaters, für die ich noch eine angemessene Form der Veröffentlichung suche. Jede Anregung dazu ist sehr willkommen…

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